Krems a.d. Donau - Österreich

1884
wurde auf Betreiben des Verschönerungsvereines "Concordia" der Rest eines
alten Donauarmes, das sogenannte "Kommunalloch", zugeschüttet. Der darauf
ausgepflanzte "Concordiapark" wurde 1888 in "Wetterhäuschenpark" umbenannt,
nachdem man diese meteorologische Einrichtung aufgestellt hatte
Der Wetterhäuschenpark mußte 1974 dem Neubau des Postamtes weichen. Über den Verbleib des Wetterhäuschens ist nichts bekannt.
Sonderseite: Die gußeisernen Wettersäulen der Firma Mack, Frankfurt am Main
Ansichtskarte links:
Helmut Eckel
Ansichtskarte oben: Paul Bächtiger
Foto und Informationen:
Magistrat der Stadt Krems a.d.Donau